HCS Human Capital SystemVirtuelles Lebenswerk von Heinrich Keßler, Appenweier
   Ticket for Exzellence


Kontext: Ticket-for-Excellence.

Die Tickets sind vorgesehen für Personen, die gemeinsam mit dem Autor Heinrich Keßler mit Wissen experimentieren (wollen, können, dürfen).

Es geht um:

  1. Wissen entwickeln,
  2. Wissen erkennen,
  3. Wissen verbinden mit dem HIER UND JETZT,
  4. Wissen anwenden, z.B. auf das eigene Anliegen,
  5. Wissen generieren,
  6. Wissen transformieren.

Die Grenzen dessen, was häufig unter "Wissensmanagement" (im weitesten Sinne) verstanden wird, werden ausgelotet, gedehnt, ausgebeult und mitunter überschritten. Irreversibel. Die Veranstaltungen ermöglichen und erfordern denken, nachdenken, experimentieren, entdecken, gestalten, teilen und mitteilen.


Veranstalter gesucht.

Bitte schlagen Sie dem Autor vor, was Sie vorhaben und zu welchen Zeitpunkten an welchen Orten mit ihm durchführen wollen. Termine für öffentliche Veranstaltungen können hier veröffentlicht werden.


In den Veranstaltungen versteht sich der Autor nicht als Trainer. Auch die Aufgaben der Leitung und Moderation überlässt er gerne neutralen Personen, die sich um den Prozess in der Veranstaltung kümmern.

Die Ideen zu den Veranstaltungen sind entstanden aus den Erfahrungen der unüberwindlichen Grenzen und Begrenzungen der digitalen Medien. Die Inhalte und Prozesse der Veranstaltungen können auch nicht mittels Literatur vermittelt, sondern nur unmittelbar erfahren werden. Es sind insbesondere die Ausgabemedien, die zwar immer handlicher werden, aber auch immer beschränkter in der Menge an Informationen, die gleichzeitig übermittelt und wahrgenommen werden können. Die Aufmerksamkeit der Betrachtenden ist immer auf einen Mittelpunkt gerichtet. Die Mediengestaltung sieht offenbar nicht mehr vor, dass die Informationen, welche die Hauptinformation umgeben, noch von besonderer Relevanz sei, sondern entweder nur der Illustration, der Vortäuschung von Bewegungen und der Werbung dienen.

Der Aufwand, sich mit digitalen oder analogen Medien die "Geheimnisse" des Lebenswerkes zu erschließen, ist hoch: Die Arbeiten werden sehr mühsam sein. Insbesondere ist es trotz den Strukturierungshilfen und Navigationshilfen nur sehr schwer, den Überblick zu erhalten, zu behalten und die feinen Zwischentöne und die durchgehenden "roten Fäden" zu erkennen oder gar zu verfolgen.

Die Begegnungen werden letztlich sich danach entwickeln, ob und was sich die Anwesenden wechselseitig zu sagen haben und was jeden einzelnen an den anderen interessiert. Allein die Anmeldung zu einer Veranstaltung macht es überflüssig, in irgendeiner Art und Weise darauf hinzuweisen, wie wichtig und bedeutend man selbst ist: Alle Teilnehmenden werden von einer Exzellenz ausgehen, gleichgültig, ob und in welcher Art und Weise sie vorliegt, bekannt geworden oder anerkannt ist.


Die "Tickets for Excellence" können auch als Einladung verstanden werden, sich selbst der Einzigartigkeit und Einmaligkeit bewusst zu werden. Sie zeigt sich oftmals als Schwierigkeit, Gleichgesinnte zu finden oder zumindest Personen, die etwas ausstrahlen oder vertreten, was eine persönliche Begegnung und Auseinandersetzung als persönliche Bereicherung erwarten lässt. Es können Personen aus der unmittelbaren Umgebung sein oder auch Personen, die "weit weg" vom eigenen Standort und auch Standpunkt sind.

Die Auslobungen der Veranstaltungen enthalten keinerlei Versprechungen für einen Erlebniswert oder Erkenntniswert einer Teilnahme.

Eine Teilnahme ist nur höchstpersönlich möglich. Eine Stellvertretung durch Personen, die "sich die Sache mal angucken sollen", ist nicht möglich: Wer stellvertretend kommt, ist deshalb immer für sich selbst da.

Bei der Exzellenz der Veranstalter kommt es weniger auf die Exklusivität der Orte oder von "großen Namen" an, sondern auf die Originalität und den Mut. 

Worum geht es?

Es geht um Gelegenheiten, sich mit dem Autor in Arbeitsformen zu üben, die zum Lebenswerk und den einzelnen Kontexten geführt haben.


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